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Singapur: Sentosa

Nach Wandern & Zoo stand als nächstes Sentosa auf dem Programm. Sentosa ist eine kleine Insel kurz vor den Stadttoren Singapurs. Heute ist sie eine der größten Touristenattraktionen Singapurs und gespickt mit vielen Attraktionen und Sehenwürdigkeiten.

Als Erstes machen wir uns auf den Merlion zu entdecken. Dies ist wohl das bekannteste Wahrzeichen von Singapur und eine Kombination von Meerjungfrau und Löwe.

Danach ging es auf den höchsten Aussichtsturm von Singapur, dem Sky Tower. Man hatte dort einen herrlichen Panorama-Blick auf Singapur. Die Bilder wollen wir euch nicht vorenthalten, auch Judith sieht diese Bilder nun zum 1.Mal, da sie sich während der Fahrt nur panisch festhielt und die Augen geschlossen hatte. Also Viel Spaß auch dir mit den Bildern, Judith! 😉

Danach sind wie Segway gefahren. Was, Segway? Ja, Segway! Segway ist ein Elektromotorroller, welcher gar nicht sooo leicht zu bedienen ist. Die Runde die wir drehen durften war zwar recht kurz, aber hat Spaß gemacht. Und es war richtig heiß unter dem Helm! 🙂

Ansonsten haben wir noch die Insel bewandert, waren am Strand, sind eine Art Auto-Scooter gefahren, waren im 3D-Kino, haben 3D-Schießen gemacht (wo mich Judith demoralisiert bzw. weggeballert hat), sind Seilbahn gefahren u.v.m. Wie Ihr seht, hat man auf Sentosa viel Abwechslung und Möglichkeiten. War auf jeden Fall ein toller Tagestrip, hier nochmal alle Bilder.

Viele Liebe Grüße aus Berlin

Judith & Ulf

Fiji – Kokospalmen, Strand, Meer und wir mittendrin

Unseren vorletzten Stopp, bevor wir wieder nach Hause kehrten, machten wir auf Fiji. Dort angekommen erwarteten uns erst einmal ein bisschen Bula und warme Temperaturen. Da wir Abends ankamen wollten wir eigentlich nur noch schnell ins Bett, aber der Entertainer in unserem Hostel machte uns da einen Strich durch die Rechnung. Wir mussten uns dem Ritual des Willkommenheißens widmen, indem wir Kava, serviert in einer Kokosschale trinken mussten und das nicht nur einmal 😉

Kava wird aus der Kavawurzel, die auf Fiji einheimisch ist, durch aufgießen von heißen Wasser, hergestellt. Je wärmer das Gebräu ist, desto süßer ist es, sagte man uns 😉
Man muss dazu sagen das Kava den Geschmack von Erde gemischt mit Wasser hat und man einen komisch pelzigen Belag, nach Verzehr, auf der Zunge bekommt. Wenn man es kalt genoss, ging es noch gerade so, aber bei warmen Verzehr war es echt noch ungenießbarer und nach dem 8. Schälchen mussten wir dann auch abwinken. Danach ging es dann erstmal ab ins Bett, schlafen und das viele Kava im Magen verdauen.
Am nächsten Tag in Nadi entschieden wir uns dann eine Tour Richtung Mana, einer kleinen Insel unter der Yasawa – Inselgruppe, zu besuchen. Die nächsten Tage hieß es also abseits von Zivilisation und Geldautomaten 😉 zu überleben. Zuerst mussten wir aber noch eine kleine Reise über hoher See machen, bevor wir das Paradies erreichten.

Wir erwarteten von unserer kleinen Bootstour nach Mana eigentlich einen entspannten Trip mit Aussicht auf die umherliegenden Inseln, aber daraus wurde nix. Erst fing es nur leicht an zu regnen, bis es dann nur noch schüttete und der Wind bzw. die Wellen umher peitschten. Das Boot flutete langsam und der Copilot hatte Mühe das Wasser wieder abzupumpen. Wir waren so und so alle durchnässt und unser Pilot meinte noch das war der schlimmste Trip den er je hatte. So fing quasi unser Erholungsurlaub auf Mana an 😉

Auf Mana war es dann noch einen Tag viel Regen, bis wir dann endlich unsere geblässten Körper der Sonne entgegenstrecken konnten. Meistens relaxten wir den ganzen Tag und am Abend gab es dann meistens ein kleines Programm, von Limbo bis Lagerfeuer am Strand und Feuershow, war alles dabei.
Neben dem vielen rumliegen und bräunen, erkundeten wir dann auch mal per Fuß die Insel oder spielten Beachvolleyball mit Christian, nem Bayern der kurz vorher auf Neuseeland war. Aber im Vordergrund stand “bloß kein Stress” 😉

Am letzten Tag baute ich dann noch aus einem Palmenblatt ne tolle Gucci-Handtasche, die ich jedoch schweren Herzens auf Fiji lassen musste 🙁

Nach 5 wundervollen Tagen auf Mana ging es dann wieder via Boot zurück nach Nadi, diesmal aber wirklich entspannt und mit herrlichen Ausblick auf die umherliegenden Inseln.

Hier nochmal in Bildern aufgezeigt wie unser Trip war und wir werden auf jeden Fall Fiji vermissen und hoffentlich bald nochmal dorthin zurückkehren.

Liebe Grüße
Ulf und Judith

Von den Snowy Mountains nach Phillip Island

nun ein weiterer sehr kleiner Bericht von unserer Tour. Unser Ziel sollte Phillip Island sein, jedoch mussten dafür noch ein paar Kilometer überwunden werden.

Erster Halt war Cooma, welches ein Durchfahrtsort für Leute ist, die zu den Snowy Mountains wollen. Dort kam man sich irgendwie komisch vor, da viel Werbung mit Schnee und Skifahren gemacht wurde, obwohl man erstens noch kein Schnee sah und zweitens vorher durch fast wüstenähnliche Gebiete gefahren war.

Als wir dann weiter fuhren, sah ich man auch noch ein wenig von den Snowy Mountains bzw. deren schneebedeckten Gipfeln, jedoch war ich mit dem Fotoapperat nicht so schnell. 🙁

Nach einer längeren Fahrt und einer Überwindung von mehreren Höhenmetern, erreichten wir den Strand bzw. den Garten von Eden, einem kleinen sehr idyllischen Örtchen am Meer. Dort nahmen wir es uns nicht das Walmuseum zu besuchen bzw. deren Geschichte und die Zusammenarbeit von Wal und Mensch zu erkunden.

Danach ging es weiter auf der Straße der toten Känguruhs und Possums, denn an den Wegesrändern lagen immer wieder “schlafende” Tiere. 🙁

Wir sind auf unserem Weg nach Phillip Island durch einige kleinere Orte gefahren, jedoch sind diese nicht gerade spektakulär zu erwähnen, aber trotzdem hier noch ein paar Eindrücke.

Bis zum nächsten Mal und viele liebe Grüße

Ulf & Judith

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