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Fiji – Kokospalmen, Strand, Meer und wir mittendrin

Unseren vorletzten Stopp, bevor wir wieder nach Hause kehrten, machten wir auf Fiji. Dort angekommen erwarteten uns erst einmal ein bisschen Bula und warme Temperaturen. Da wir Abends ankamen wollten wir eigentlich nur noch schnell ins Bett, aber der Entertainer in unserem Hostel machte uns da einen Strich durch die Rechnung. Wir mussten uns dem Ritual des Willkommenhei├čens widmen, indem wir Kava, serviert in einer Kokosschale trinken mussten und das nicht nur einmal ­čśë

Kava wird aus der Kavawurzel, die auf Fiji einheimisch ist, durch aufgie├čen von hei├čen Wasser, hergestellt. Je w├Ąrmer das Gebr├Ąu ist, desto s├╝├čer ist es, sagte man uns ­čśë
Man muss dazu sagen das Kava den Geschmack von Erde gemischt mit Wasser hat und man einen komisch pelzigen Belag, nach Verzehr, auf der Zunge bekommt. Wenn man es kalt genoss, ging es noch gerade so, aber bei warmen Verzehr war es echt noch ungenie├čbarer und nach dem 8. Sch├Ąlchen mussten wir dann auch abwinken. Danach ging es dann erstmal ab ins Bett, schlafen und das viele Kava im Magen verdauen.
Am n├Ąchsten Tag in Nadi entschieden wir uns dann eine Tour Richtung Mana, einer kleinen Insel unter der Yasawa – Inselgruppe, zu besuchen. Die n├Ąchsten Tage hie├č es also abseits von Zivilisation und Geldautomaten ­čśë zu ├╝berleben. Zuerst mussten wir aber noch eine kleine Reise ├╝ber hoher See machen, bevor wir das Paradies erreichten.

Wir erwarteten von unserer kleinen Bootstour nach Mana eigentlich einen entspannten Trip mit Aussicht auf die umherliegenden Inseln, aber daraus wurde nix. Erst fing es nur leicht an zu regnen, bis es dann nur noch sch├╝ttete und der Wind bzw. die Wellen umher peitschten. Das Boot flutete langsam und der Copilot hatte M├╝he das Wasser wieder abzupumpen. Wir waren so und so alle durchn├Ąsst und unser Pilot meinte noch das war der schlimmste Trip den er je hatte. So fing quasi unser Erholungsurlaub auf Mana an ­čśë

Auf Mana war es dann noch einen Tag viel Regen, bis wir dann endlich unsere gebl├Ąssten K├Ârper der Sonne entgegenstrecken konnten. Meistens relaxten wir den ganzen Tag und am Abend gab es dann meistens ein kleines Programm, von Limbo bis Lagerfeuer am Strand und Feuershow, war alles dabei.
Neben dem vielen rumliegen und br├Ąunen, erkundeten wir dann auch mal per Fu├č die Insel oder spielten Beachvolleyball mit Christian, nem Bayern der kurz vorher auf Neuseeland war. Aber im Vordergrund stand “blo├č kein Stress” ­čśë

Am letzten Tag baute ich dann noch aus einem Palmenblatt ne tolle Gucci-Handtasche, die ich jedoch schweren Herzens auf Fiji lassen musste ­čÖü

Nach 5 wundervollen Tagen auf Mana ging es dann wieder via Boot zur├╝ck nach Nadi, diesmal aber wirklich entspannt und mit herrlichen Ausblick auf die umherliegenden Inseln.

Hier nochmal in Bildern aufgezeigt wie unser Trip war und wir werden auf jeden Fall Fiji vermissen und hoffentlich bald nochmal dorthin zur├╝ckkehren.

Liebe Gr├╝├če
Ulf und Judith

Festivals in Sydney

Hallo Liebe Blog-Leser,

neben unseren anstregenden Jobs, m├╝ssen wir nat├╝rlich ab & and auch unsere Seele baumeln lassen. Wie kann man dies besser machen als auf verschiedenen Festivals & Events? ­čÖé

Zun├Ąchst gab es das International Food Wine & Festival in Manly, also ein Festival in dem Ort wo wir auch wohnen. Wie der Name schon sagt, gab es vor allem internationalen Wein und Essen. Es war sch├Ân gem├╝tlich dort, teilweise etwas zu voll, aber da die Sonne sich das ganze Wochenende gezeigt hat, war das zu ertragen. Bei dem Festivals gab es als Eintritt ein Glas Wein samt Umh├Ąnger, welches man sich dann an den St├Ąnden f├╝llen lassen konnte. Ratet mal, wer auch so ein Glas hatte (Tipp: Schaut euch das Bild an) ­čśë

Als weiteres Festival gab es das Light Festival in Sydney. W├Ąhrend dieser 10 Tage wird das gesamte Zentrum samt Opera House und Harbour Bridge mit unterschiedlichen Farben angestrahlt. Erkennt Ihr das Opera House wieder?

Aber nicht nur das Opera House wurde unterschiedlich beleuchtet, auch andere Geb├Ąude kamen in diesem Genuss. Im ├╝brigen waren die Lichtspiele ziemlich cool anzusehen, echt magic! ­čÖé

Des weiteren gab es direkt unter der Harbour Bridge noch eine Theather-Auff├╝hrung, wo ein Schiff-Ungl├╝ck von 1818 nachgespielt wurde. Dort fing ein Boot im Hafen von Sydney Feuer und ging unter. Die gesamte Darbietung war leider recht kurz (ca. eine halbe Stunde), aber sowohl umsonst als auch absolut spektakul├Ąr! Selten so etwas Gutes gesehen – angefangen bei den Effekts ├╝ber den Sound bis zu den Schauspielern. Das war wirklich G├Ąnsehaut pur!

Zu guter letzt gab es noch einen Weihnachtsmarkt mitten im Juni in Sydney. Das Sch├Âne war, dass mein Bruder hier war, bevor er nach Fiji & den USA weitergeflogen ist. Das Schlechte war, dass es den ganzen Tag aus Eimern gesch├╝ttet hat. Na ja, zumindest der Gl├╝hwein hatte geschmeckt! ­čśë

Hier nochmal alle Bilder als Gallerie:

Viele Gr├╝├če aus Manly

Judith & Ulf

├ťber uns

Judith:

lebensfrohe und kreative Studentin

will in Australien praktische Erfahrung sammeln

26 Jahre jung

ist tierlieb aber ├Ąngstlich

hat angst vor dem fliegen

hofft jeden Tag diesen heil zu ├╝berstehen

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Ulf:

Urlauber und Abenteurer auf der anderen Seite der Welt

23 Jahre jung

begeisterter Fussballfan

steht auf S├╝damerika und die spanische Sprache

reiselustiger Vision├Ąr & Analytiker

Informatiker mit Herz und Seele, wie er im Buche steht